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NEWS 150
Weitere Eigenbetriebe entscheiden für FINANZ+


Die Stadt Giengen an der Brenz hat DATA-PLAN beauftragt, den bisher autark arbeitenden Eigenbetrieb Gebäudemanagement vom bisher eingesetzten Verfahren auf FINANZ+ Kommunale Doppik umzustellen, um in Zukunft bei der Aufstellung der konsolidierten Bilanz  nur auf ein System zugreifen zu müssen und im Konzern Kommune einheitlich zu buchen. Die Umstellung wird zum 01.01.2011 erfolgen. Neben dem Basispaket werden auch die integrierten Module Kosten– und Leistungsrechnung und Anlagenbuchhaltung zum Einsatz kommen.


Auch die Stadt Fellbach wird zum 01.01.2011 in die Doppik starten: der neu gegründete Eigenbetrieb Stadtentwässerung wird sofort mit dem neuen Rechnungswesen buchen und wie auch die Stadt selbst auf FINANZ+ setzen.


Hintergrund: in Baden-Württemberg müssen die Verwaltungen das Neue Kommunale Haushaltsrecht (NKHR) spätestens zum 01.01.2016 verpflichtend einführen. Seit letztem Jahr buchen bereits mehrere Eigenbetriebe, Stiftungen und Zweckverbände doppisch mit FINANZ+. Die Zahl wird sich somit im nächsten Jahr weiter erhöhen. Aber auch die ersten Kommunen bereiten derzeit die Umstellung auf die Kommunale Doppik vor. DATA-PLAN bietet seinen Kunden ein Geleitzugkonzept an, in dem die Kunden Schritt für Schritt über die Problemstellungen und Lösungen hierfür informiert werden.


NEWS 149
Kreis Böblingen: noch mehr Verwaltungen mit FINANZ+

Die Gemeinden Grafenau und Altdorf werden die Anwender 10 und 11 im Landkreis Böblingen. Damit haben sich nun über 40 % der Kommunen im Landkreis für FINANZ+ als Finanzmanagement-Lösung entschieden. Bereits in den Jahren zuvor hatten sich die Städte Renningen und Rutesheim sowie die Gemeinden Aidlingen, Deckenpfronn, Gärtringen, Hildrizhausen, Jettingen und Weissach für den Einsatz von FINANZ+ entschieden gehabt. Zudem zählt seit kurzem auch die Gemeinde Magstadt zu den FINANZ+-Anwendern, die wie Grafenau und Altdorf vom Kooperationsvertrag mit dem Rechenzentrum KDRS Gebrauch macht.


Die Gemeinde Grafenau besteht aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Dätzingen und Döffingen. Grafenau, durchflossen von Schwippe und Würm, ist durch die A8 und A81 verkehrstechnisch gut erschlossen. Sehenswürdigkeiten in der 6.600-Einwohner-Gemeinde sind unter anderem das Malteserschloss zu Dätzingen sowie der Kapellenbergturm, 1958/59 als Wasserturm errichtet.


Altdorf liegt auf der Schönbuchlichtung, die sich am Nordrand des Naturparks Schönbuch befindet und wurde im Jahre 1204 in einer Urkunde von Papst Innozenz III. erstmals erwähnt. Die Gemeinde ist Sitz der „Akademie für Alte Musik in Baden-Württemberg e. V.“. Heute hat die Gemeinde 4.500 Einwohner. Der Ortskern beinhaltet das Rathaus, von dem nach dem Zweiten Weltkrieg nur die Grundmauern erhalten blieben, das alte Schulhaus, sowie die evangelische St. Blasius Kirche.


NEWS 148
Amt Franzburg-Richtenberg wechselt auf FINANZ+

Mit dem Amt Franzburg-Richtenberg wechselt nach der Stadt Grimmen und der Gemeinde Süderholz die dritte Verwaltung im Landkreis Nordvorpommern auf FINANZ+. Franzburg-Richtenberg wird zum 01.01.2011 von der Software eines Mitbewerbers auf das von DATA-PLAN angebotene modulare Softwarepaket FINANZ+ inkl. integrierter Vollstreckung umsteigen und somit in Zukunft auf das für die Kommunale Doppik neu entwickelte Programm FINANZ+ Kommunale Doppik setzen, welches eben nicht auf einer Industrie-Finanzbuchhaltung fußt und die Doppik gesetzeskonform von Anfang an abbildet.

Betreut wird die Umstellung dabei von der Geschäftsstelle in Chemnitz, die als führendes System- und Beratungshaus in Mitteldeutschland bereits zahlreiche weitere Umstellungen auf FINANZ+ und die Doppik vorgenommen hat.


Das Amt Franzburg-Richtenberg hat seinen Sitz in der Stadt Franzburg - seit 2008 im barocken Rathaus aus schwedischer Zeit- und besteht aus den Städten Franzburg und Richtenberg sowie den Gemeinden Glewitz, Gremersdorf-Buchholz, Millienhagen-Oebelitz, Papenhagen, Splietsdorf, Velgast, Weitenhagen und Wendisch Baggendorf. Zusammen werden somit ca. 8.500 Einwohner verwaltet. Neben dem Rathaus sind vor allem die Schlosskirche zu Franzburg, die Stadtpfarrkirche St. Nikolai in Richtenberg oder das Jagdschloss Quitzin sehenswerte Bauwerke in der Umgebung.


NEWS 147
Auch im Landkreis Ludwigsburg beginnt die FINANZ+-Zukunft

FINANZ+
ist mittlerweile in den meisten Landkreisen Baden-Württembergs im Einsatz, bei Kommunen, Zweckverbänden oder Eigenbetrieben. Nun haben sich auch die ersten Kommunen im Landkreis Ludwigsburg entschieden, in Zukunft auf FINANZ+ zu setzen und dabei vom Kooperationsvertrag mit dem Rechenzentrum KDRS in Stuttgart Gebrauch zu machen.

 

So wird die Gemeinde Pleidelsheim mit ihren 6.300 Einwohnern zum 01.01.2011 auf FINANZ+ umstellen. Pleidelsheim liegt verkehrsgünstig an der A81, gleichzeitig in einer Neckarschlinge und wird von dem Bach Riedbach durchflossen. Entlang des Neckars erstrecken sich hier die Naturschutzgebiete „Altneckar“ und „Pleidelsheimer Wiesental“, die durch ihre Feuchtwiesen und Biotope geprägt sind. Zudem ist Pleidelsheim für seinen Spargelanbau bekannt.

 

Ebenso wird die Gemeinde Walheim zusammen mit Pleidelsheim auf FINANZ+ wechseln. Walheim, an der Württemberg Weinstraße gelegen, ist für seinen Weinbau, aber auch die historische Ortsmitte sowie die Römerfunde bekannt. Die 3.000 Einwohner-Gemeinde ist damit der dritte Neukunde im Kreis Ludwigsburg, denn zuvor war bereits die Gemeinde Benningen am Neckar auf FINANZ+ gewechselt und als Pilot im Rahmen der KDRS-Umstellung zur Verfügung gestanden. Dort kommen auch gleich die integrierten Module Zahlstellen und Anlagenbuchhaltung zum Einsatz, denn die Verwaltung hat mit Hilfe von Fachhochschulstudenten in einem viel beachteten Projekt ihr Vermögen erfassen lassen. Mehr dazu finden Sie unter www.wir-stellen-um.de. Deshalb plant Benningen auch einen frühen Doppik-Umstieg: Zum 01.01.2012 will man in das neue Zeitalter starten.

 

Die Gemeinde mit ihren 5.700 Einwohnern erfreut sich Dank ihrer zentralen Lage und guter Verkehrsanbindung seit Jahrzehnten eines Bevölkerungswachstums. Zudem kann Benningen durch seine Lage am Neckar mit Weinbergen und Wald im Umland auch durch einen hohen Erholungs-– und Freizeitwert punkten.


NEWS 146
Tagung der FINANZ+ Anwender in Baden-Württemberg


Nach den Kundentagen West und Ost fand am 17.06.2010 der Kundentag Baden-Württemberg in Weissach im Landkreis Böblingen statt. Mehr als 70 Kunden folgten der Einladung von  DATA-PLAN und fanden sich in der neu erbauten Strudelbachhalle ein. Nach der Einleitung durch Geschäftsführer Gerhard Bosch, der auch über Aktuelles aus dem Hause DATA-PLAN und den Kooperationsvertrag mit dem Stuttgarter Rechenzentrum Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart informierte, begrüßte Frau Bürgermeisterin Ursula Kreutel die Anwesenden und zeigte sich erfreut, so viele Fachleute und auch bekannte Gesichter in Weissach begrüßen zu dürfen. Professor Heinz Kölz ging in seinem Vortrag, der Empfehlungen für den Doppik-Übergang beinhaltete, auf seine Lehrzeit in Weissach ein und konnte mit einigen Anekdoten aus der Vergangenheit die Zuhörer zum Schmunzeln bringen. Anschließend stellte Herr Karl Reif vom Gemeindetag Baden-Württemberg Aktuelles aus dem Gesetzgebungsverfahren vor und wies auf momentan noch bestehende Problembereiche hin. Zu guter letzt berichtete Herr Klaus Warthon, Bürgermeister der Gemeinde Benningen am Neckar, über die Vermögensbewertung durch Studierende der Fachhochschule Ludwigsburg.


Anschließend gingen Referenten aus dem Hause DATA-PLAN in Vorträgen auf die Themenkomplexe Kommunale Doppik, Kosten- und Leistungsrechnung, Erweiterungen in FINANZ+ sowie neues Berichtswesen (auf Basis Business Intelligence) in der Kommunalen Doppik ein. Insbesondere wiesen die Referenten von DATA-PLAN darauf hin, dass die Kommunale Doppik ein eigenständiges Finanzwesen darstellt, das es so in Deutschland noch nicht gab. Daher musste wohl oder über alles neu programmiert werden. Das Ergebnis FINANZ+ Kommunale Doppik ist überzeugend. FINANZ+ ist technologisch und anwendungsbezogen absolute Spitze. FINANZ+ wird durch die vielen Alleinstellungsmerkmale die nächsten 10 bis 20 Jahre den Markt dominieren können, zumal auch die Browserfähigkeit von FINANZ+ durch die nun realisierte Mehrschichtfähigkeit in der Architektur die Zukunftsfähigkeit der Kommunalen Doppik beeinflussen wird


NEWS 145

Zeithain startet in die Doppik


Die Gemeinde Zeithain in Sachsen wird zum 01.01.2012 in die Kommunale Doppik wechseln – mit FINANZ+. Für das Umstellungsprojekt der 6.200-Einwohner-Gemeinde im Landkreis Meißen fiel nun der Startschuss. Betreut wird die Umstellung seitens DATA-PLAN von der Geschäftsstelle Chemnitz aus, denn dort unterhält DATA-PLAN seit Jahren sein Entwicklungszentrum mit Hotline und Consulting, Vertrieb und Schulungsraum und investiert fortlaufend in den Standort Sachsen. Somit kann Zeithain nicht nur auf die Erfahrung der DATA-PLAN-Mitarbeiter aus zahlreichen Doppik-Projekten sondern auch auf Unterstützung mit kurzen Wegen setzen.

Zeithain ist unter anderem durch das 1730 von August dem Starken veranstalteten „Lustlager von Zeithain“, einer gigantischen Militärparade und Heerschau, bekannt, aber auch durch das Sächsische Feuerwehrmuseum Zeithain. Bekannte Bauwerke sind die Bockwindmühle Zschepa oder der Gedenkstein an das erste Treffen der US Army und der Roten Armee 1945 in Kreinitz. Durch den Truppenübungsplatz und das Kriegsgefangenlager ist Zeithain auch vielen Geschichtsinteressierten im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg ein Begriff.


NEWS 144
Gewerbepark Breisgau: Nächster Doppik-Neukunde


Mit dem Gewerbepark Breisgau mit Sitz in Eschbach hat sich nach dem Müllabfuhr-Zweckverband Hegau der nächste Zweckverband in Baden-Württemberg entschieden, auf FINANZ+ Kommunale Doppik zu wechseln.

Der Zweckverband Gewerbepark Breisgau mit den Eigenbetrieben Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung und Verkehrsbetriebe (Sonderlandeplatz) wurde nach der Aufgabe des Militärflughafens durch die Bundeswehr  gegründet. An der gewerblichen Nutzung des Flugplatzgeländes haben sich ein Dutzend Gemeinden (incl. der Stadt Freiburg) beteiligt. Der Gewerbepark Breisgau liegt im Mittelpunkt Europas im Schnittpunkt Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Er entsteht seit 1997 auf dem 563 ha großen Areal des ehemaligen Fliegerhorstes Bremgarten. Neben Grundstücken und Mietflächen wird auch ein Flugplatz für Geschäfts- und Sportflugzeuge bis 20 t sowie ein Industriegleis verwaltet.

Zum 01.01.2011 wird der Zweckverband von FIWES Classic bzw. SAP auf FINANZ+ Kommunale Doppik wechseln. Damit steigt die Zahl der Doppik-Anwender in Baden-Württemberg weiter an.


NEWS 143
Löwenberger Land: Doppik mit FINANZ+

Die amtsfreie Gemeinde Löwenberger Land hat sich entschieden, mit FINANZ+ auf die Kommunale Doppik umzusteigen und die Firma DATA-PLAN mit der Umstellung und Beratung beauftragt. Dabei will die Gemeinde im Norden Brandenburgs vor allem vom benachbarten Doppik-Landespiloten Landkreis Ostprignitz-Ruppin profitieren, der sein Pilotprojekt des Landes Brandenburg erfolgreich mit FINANZ+ und DATA-PLAN umsetzen konnte.

 

DATA-PLAN konnte dabei wieder mit seinem Umstellungskonzept mit einer völlig neuen, für den öffentlichen Bereich entwickelten Kommunalen Doppik überzeugen, welches zudem Anwender die Wahlfreiheit seitens Betriebssystem und Datenbank lässt. Durch den modularen Aufbau des Systems ohne Schnittstellen innerhalb des Finanzwesens - alle Module werden von DATA-PLAN selbst entwickelt und gepflegt - ist es dem Anwender jederzeit möglich, weitere Module voll integriert einzusetzen.

 

Die 8.100 Einwohner-Gemeinde wurde 1997 im Rahmen eines Zusammenschlusses mehrerer Gemeinden gegründet und hat ihren Verwaltungssitz im Ortsteil Löwenberg. Vor allem die Schlösser Schloss Hoppenrade, Schloss Liebenberg und Schloss Löwenberg sind überregional bekannte Bauwerke und rückten die Teilorte schon mehrmals in den Fokus von Öffentlichkeit und Geschichte. So wurde 2007auf dem Schloss Hoppegarten Fontanes Roman Effi Briest verfilmt oder auf Schloss Liebenberg die Kaiserjagd mit Wilhelm II. abgehalten.


NEWS 142
Drei weitere Kunden für DATA-PLAN in Baden-Württemberg


Mit der Gemeinde Magstadt hat sich eine weitere Verwaltung für die Einführung von FINANZ+ via Rechenzentrum KDRS in Stuttgart entschieden und wird damit die 77. Kommunalverwaltung in Baden-Württemberg, die in Zukunft auf das Finanzverfahren FINANZ+ setzt. Nach Aidlingen, Deckenpfronn, Gärtringen, Hildrizhausen, Jettingen, Renningen, Rutesheim und Weissach ist Magstadt mit seinen 8.800 Einwohnern bereits die neunte Verwaltung im Landkreis Böblingen mit FINANZ+.

Magstadt ist dabei auch als Industriestandort bekannt. Vor allem die Computerhandelsketten Arlt und K&M Elektronik sind dabei ein Begriff. Aber auch das Naturdenkmal Ratberg (auf ihm die hielten die Alemannen Rat, als sie begannen die Gegend um Magstadt herum zu bevölkern) ist regional ein bekannt.

Zuvor hatte die Gemeinde Aspach im Rems-Murr-Kreis sich als 76. Kommunalverwaltung in Baden-Württemberg entschieden, auf FINANZ+ zu setzen. Die Gemeinde mit ihren 8.300 Eiwohnern wird dabei entsprechend der Kooperationsvereinbarung mit dem Rechenzentrum KDRS in Stuttgart unser Finanzwesen FINANZ+ zentral im Rechenzentrum betreiben wie die bisher eingesetzten landeseinheitlichen Verfahren.


Aspach wurde 1972 im Rahmen der Gebietsreform aus dem Gemeinden Allmersbach am Weinberg, Großaspach, Kleinaspach und Rietenau neu gebildet und ist als Weinort überregional bekannt.


Weitere 10 Kommunen aus den Landkreisen Böblingen, Rems-Murr, Esslingen und Ludwigsburg haben Ihre Absicht bekundet, ebenfalls zum 1.1.2011 vom bisherigen Finanzwesen FIWES classic bzw. KIRP auf FINANZ+ umzusteigen und zentral im Rechenzentrum zu betreiben. Damit dürfte das Ziel von DATA-PLAN, in absehbarer Zeit 100 Kommunen in Baden-Württemberg mit FINANZ+ auszustatten, früher als geplant erreicht werden. Durch die Verträge ist gewährleistet, dass FINANZ+ mindestens bis ins Jahr 2020 durch DATA-PLAN weiter entwickelt und gepflegt wird. Da FINANZ+ vollkommen neu von uns entwickelt wurde, ist die Lebensdauer sicherlich noch weitaus länger.


Der Müllabfuhr Zweckverband Hegau mit Sitz in Rielasingen-Worblingen ist zuständig für die Abfuhr von Biomüll, Restmüll, Sperrmüll, Altholz sowie Grünschnitt. Mit den Gemeinden Gailingen, Gottmadingen, Hilzingen, Rielasingen-Worblingen sowie der Stadt Engen (übrigens alles FINANZ+-Kunden) wird vom MZV ein Gebiet von 178 km² mit 41.000 Einwohnern aus 23.989 Haushalten betreut. Zum 01.01.2011 wird der MZV sein Altverfahren durch FINANZ+ Kommunale Doppik ablösen.


NEWS 141

Lichtenstein: Wechsel auf FINANZ+

Mit der Stadt Lichtenstein im Landkreis Zwickau hat sich die nächste Verwaltung im Bundesland Sachsen entschieden, von ihrem bisherigen Verfahren auf das zukunftsweisende Finanzverfahren FINANZ+ zu wechseln. Am 07. November 2007 hatte der Sächsische Landtag das Gesetz über das neue kommunale Haushalts- und Rechnungswesen beschlossen. Die Umsetzung der Regelungen für ein doppisches Haushalts- und Rechnungswesen wird den Kommunen in einer Freiwilligkeitsphase seit dem Jahr 2008 ermöglicht. Die Umstellung für die Kommunen auf ein doppisches Haushalts- und Rechnungswesen ist ab dem Jahr 2013 verpflichtend vorgesehen.


Aus diesem Grund stehen die Verwaltungen in Sachsen momentan vor der Aufgabe, die Vorarbeiten für die Umstellung einzuleiten. Hierzu gehört unter anderem auch die Auswahl der geeigneten Software. Die Stadt Lichtenstein ist sich sicher, mit FINANZ+ die richtige Entscheidung getroffen zu haben: als einziger Hersteller hat DATA-PLAN die Erfahrungen aus den ersten 5 Jahren Doppik-Betrieb analysiert und unter hohem Aufwand eine neue, noch modernere Version von FINANZ+ geschaffen, die es erlaubt, alle Vorgaben der Bundesländer, die zu Beginn der Doppik-Entwicklung in Deutschland noch gar nicht absehbar gewesen waren, abzubilden.

Davon wird nun auch Lichtenstein mit seinen rund 13.000 Einwohner profitieren. Die „Stadt im Grünen“, 1996 Ausrichter der ersten sächsischen Landesgartenschau, ist vor allem bekannt für sein Schloss, das Daetz-Centrum, die Miniwelt und den Minikosmos und damit ein beliebtes Ausflugsziel für Familien.

 

NEWS 140
Bonndorf im Schwarzwald: 75. FINANZ+-Kunde in Baden-Württemberg

Nach der Stadt Lichtenau im Landkreis Rastatt hat sich nun auch die „Löwenstadt“ Bonndorf im Landkreis Waldshut entschieden, von der bisherigen SAP-PSM-Lösung ihres regionalen Rechenzentrums auf FINANZ+ umzusteigen. Damit kann DATA-PLAN wiederum ein Jubiläum im Baden-Württemberg feiern: Bonndorf ist die 75. Verwaltung, die sich „im Ländle“ für den Einsatz von FINANZ+ ausgesprochen hat. Nach Bad Säckingen und Ühlingen-Birkendorf, die zum 01.01.2010 in die FINANZ+-Zukunft gestartet sind, ist Bonndorf mit seinen 6.900 Einwohnern die dritte Verwaltung in Landkreis Waldshut, die auf FINANZ+ als Finanzmanagement-System setzt und mit dieser Lösung in die Kommunale Doppik wechseln wird.


Bonndorf bietet dem Besucher neben der Fasnacht zahlreiche bekannte Sehendwürdigkeiten. Außer dem Schloss Bonndorf aus dem 16. Jahrhundert und der Schlosskapelle ist der Schlossgarten, der heute in einen Japanischen Garten übergeht, überregional bekannt. Zudem befindet sich gegenüber dem Schloss die Alte Sparkasse, die zweitälteste Sparkasse Deutschlands, gegründet 1765.

 
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